Im Herbst 2016 kam die Frauenzeitschrift Women’s Health mit einer Interviewanfrage auf mich zu. Man wolle sich – passenden zum anstehenden Herbstblues – mit dem Thema „positives Denken“ und welche Effekte das auf das tägliche Leben haben kann, beschäftigen. Recht zeitnah führten wir das Interview, das im Januar, in der Ausgabe 01/02 2017 erschienen ist.

Jetzt liegt mir das Referenzexemplar vor und ich freue mich, dass eine so große Zeitschrift sich des Themas auf so positive Weise angenommen hat.

Einige Zitate: „Sie müssen es (das positive Denken, Anm. d. Autorin) ernsthaft wollen. Wirklich positives Denken heißt nicht, eine Schicht Puderzucker auf die hinderliche Einstellung zu streuen, sondern sie erst einmal zu erkennen und dann an ihr zu arbeiten. /…/ Laut Glücksexpertin Nastasi holt sich das Unterbewusstsein nämlich immer genau das ins Leben, womit man sich besonders beschäftigt. /…/ Die Bedeutung von persönlichen Träumen wird oft unterschätzt. Dabei ist es so wichtig, eigenständig die Regie zu übernehmen und dem Unterbewusstsein zu zeigen, wohin es steuern soll.“

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Artikel Women's Health Positives Denken Julia Nastasi